Writing: Veranstaltungen 2017


Wer ein bisschen aufgepasst hat, wird bemerkt haben, dass ich gerade eben einige Termine für das erste Halbjahr 2017 veröffentlicht habe.

Der eine oder andere mag mich nun für schizophren halten, denn vor ein paar Wochen habe ich noch gegen Lesungen gewettert.  Und nach meinem Plädoyers jetzt ein Sinneswandel? Nun, nicht ganz. ich will das erklären.

Ich denke, man darf einige Dinge beim Namen nennen. Wer ein wenig verfolgt habe, welche Ansage ich für das Buchjahr 2017 gemacht habe, dem dürfte klar werden, wo das Fernziel liegt. Genau. Irgendwann möchte ich einen Punkt in meinem leben erreichen, an dem das Schreiben einen Teil (wenn nicht sogar den Großteil) meiner Miete decken kann. Früher oder später muss sich wohl jeder, der den Markt irgendwie bedient, mit dieser Frage auseinandersetzen.

Ich habe das getan und kam zu dem Schluss, dass ich darauf wirklich Bock hätte. Und ich glaube auch, dass die Strategie zahlreicher Veröffentlichungen im Jahr (die entsprechende Qualität vorausgesetzt) der richtige Schritt in Richtung dieses Ziels ist.

Aber bekanntlich ist es damit nicht getan. Bücher verkaufen sich - wie die meisten anderen Dinge auch - nicht von alleine, und so kommt es, dass man sich eben auch mit Werbung auseinandersetzen muss. Das ist, zugegeben, nicht unbedingt meine Paradedisziplin und wird es wohl auch nie sein, aber ich nehme das sportlich: Es ist einfach eine Sache, um die man sich kümmern muss, wenn man an sein ziel kommen will. Ein bisschen also wie im Studium oder der Ausbildung, in der man einige Inhalte halt zähneknirschend hinnehmen muss, um am Ende dann den Abschluss in der Tasche zu haben. Und ehrlich gesagt: Mit dieser Herangehensweise kann ich ganz gut leben.

Stellt euch einfach darauf ein, in Zukunft noch ein paar Termine mehr von mir zu bekommen. Und ich würde mich freuen, euch dort zu sehen!

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